500 Jahre Weggental

 

Seit dem Jahr 1517 besteht die Wallfahrt im Weggental, über Jahrhunderte ein wichtiges Element des kirchlichen Lebens weit über Rottenburgs Stadtgrenzen hinaus. Auch eine "Bruderschaft zu den Sieben Schmerzen Mariens" existierte bis ins 18. Jahrhundert.

Von 1653 bis 1773 betreuten die Jesuiten die Wallfahrt, von 1919 bis 2016 übernahmen Franziskaner diese Aufgabe. Seit 2016 wirken dort Karmelitenpatres aus der indischen Provinz Andhra-Pradesh, ihr Dienst endet am 31. März 2019.

 

Der Orden der Teresianischen Karmeliten stellt sich >>> hier <<< vor 

Allgemeine Infos

Wallfahrtskirche Weggental
Weggental 2
72108 Rottenburg       (Google Maps)

Telefon: (07472) 9625628 (in seelsorgerlichen Anliegen)

Kontaktadresse und Ansprechpartner:

Dompfarramt St. Martin

(Aus organisatorischen Gründen müssen alle Veranstaltungen und Reservierungen der Kirche über das Kath. Dompfarramt erfolgen)

 

 

Übergangsregelung im Kloster Weggental

Da die Karmelitenpatres am 31. März das Weggental verlassen, wird es bis zur endgültigen Neubesetzung des Klosters Weggental eine Übergangslösung geben. Es sollen gerade auch in dieser Zeit die Gottesdienste, Beichtmöglichkeiten und Präsenzzeiten im Weggental gewährleistet sein.

Deshalb hat das Bischöfliche Ordinariat Herrn Pater Evodius Miku von der Apostolischen Lebensgemeinschaft der Priester im Opus Spiritus Sancti damit beauftragt, ab dem 7. April im Weggental diese priesterlichen Dienste zu übernehmen. Ihn wird ab dem 1. Mai Pfarrer Leonard Anetekhai aus Reutlingen unterstützen.

Beide Priester sind schon längere Zeit in unserer Diözese tätig und werden vor Ort im Weggental wohnen. Pater Evodius Miku war übergangsweise Spiritual im Kloster Untermarchtal, wo die Schwestern seinen Dienst sehr geschätzt haben. Pfarrer Leonard Anetekhai promoviert in Tübingen und hat gerade seine Arbeit fertiggestellt.

Sie freuen sich auf ihre neue Aufgabe im Weggental, wo sie schwerpunktmäßig tätig sein, aber auch einzelne Dienste in der Seelsorgeeinheit übernehmen werden.

 

Sobald eine endgültige Lösung für die Zukunft des Weggentals gefunden ist, wird die Öffentlichkeit informiert.