500 Jahre Weggental

 

Seit dem Jahr 1517 besteht die Wallfahrt im Weggental, über Jahrhunderte ein wichtiges Element des kirchlichen Lebens weit über Rottenburgs Stadtgrenzen hinaus. Auch eine "Bruderschaft zu den Sieben Schmerzen Mariens" existierte bis ins 18. Jahrhundert.

Von 1653 bis 1773 betreuten die Jesuiten die Wallfahrt, von 1919 bis 2016 übernahmen Franziskaner diese Aufgabe. Von 2016 bis März 2019 wirkten dort Karmelitenpatres aus der indischen Provinz Andhra-Pradesh.

Bis zu einer Neubesetzung gilt untenstehende Übergangsregelung.

 

Allgemeine Infos

Wallfahrtskirche Weggental
Weggental 2
72108 Rottenburg       (Google Maps)

Telefon: (07472) 9625628 (in seelsorgerlichen Anliegen)

Kontaktadresse und Ansprechpartner:

Dompfarramt St. Martin

(Aus organisatorischen Gründen müssen alle Veranstaltungen und Reservierungen der Kirche über das Kath. Dompfarramt erfolgen)

 

 

Eucharistische Anbetung
  • An jedem Herz-Jesu-Freitag (= dem ersten Freitag des Monats) halten wir EUCHARISTISCHE ANBETUNG im Anschluss an die Abendmesse in der Wallfahrtskirche.
  • Am letzten Freitag jeden Monats bieten wir in der Wallfahrtskirche MEHR ZEIT MIT JESUS an:

15:00 Uhr   Aussetzung des Allerheiligsten, bis 17:00 Uhr Persönliche Zeit mit Jesus

17:00 - 18:30 Uhr  Beichtgelegenheit

18:30 Uhr    Rosenkranz

19:00 Uhr    Heilige Messe

 

Rosenkranzandacht im Oktober

"Maria, dich lieben ist allzeit mein Sinn…"

An jedem Sonntag im Oktober bieten wir in der Wallfahrtskirche Weggental einen feierlichen Rosenkranz mit Aussetzung des Allerheiligsten an. Beginn jeweils 17:00 Uhr.

 

Übergangsregelung im Kloster Weggental

Nach dem Weggang der Karmelitenpatres gilt bis zur endgültigen Neubesetzung des Klosters Weggental eine Übergangslösung. Es sollen gerade auch in dieser Zeit die Gottesdienste, Beichtmöglichkeiten und Präsenzzeiten im Weggental gewährleistet sein.

Deshalb hat das Bischöfliche Ordinariat Herrn Pater Evodius Miku von der Apostolischen Lebensgemeinschaft der Priester im Opus Spiritus Sancti damit beauftragt, ab dem 7. April im Weggental diese priesterlichen Dienste zu übernehmen. Ihn wird ab dem 1. Mai Pfarrer Leonard Anetekhai aus Reutlingen unterstützen.

Beide Priester sind schon längere Zeit in unserer Diözese tätig und werden vor Ort im Weggental wohnen. Pater Evodius Miku war übergangsweise Spiritual im Kloster Untermarchtal, wo die Schwestern seinen Dienst sehr geschätzt haben. Pfarrer Leonard Anetekhai promoviert in Tübingen und hat gerade seine Arbeit fertiggestellt.

Sie freuen sich auf ihre neue Aufgabe im Weggental, wo sie schwerpunktmäßig tätig sein, aber auch einzelne Dienste in der Seelsorgeeinheit übernehmen werden.

 

Sobald eine endgültige Lösung für die Zukunft des Weggentals gefunden ist, wird die Öffentlichkeit informiert.